14. Mai 2012

Die Verabschiedung von Kolossia rückt in greifbare Nähe

Ich habe eine Idee, wie ich der Warterei nach dem abgeschlossenen Feedback meiner Testleser entkommen kann. Von einigen habe ich schon korrigierte Fassungen bis etwa zur Hälfte (sehr grob und optimistisch geschätzt). Ich werde das Exposé richtig durchackern, bis es stimmig ist. Dann überarbeite ich das Buch ausgesprochen gründlich bis zum Ende der Leseprobe.
Und dann schicke ich es weg. Also Expsé und Leseprobe natürlich. Da gemeinhin bekannt ist, dass Agenturen recht lange auf eine Antwort warten lassen, kann ich in der Zeit den Rest des Buches mit den Anmerkungen meiner Testleser überarbeiten.
Ich hatte die ganze Zeit einen Denkfehler und dachte, ich kann es erst wegschicken, wenn ich komplett fertig bin. Dabi hatte ich nicht die Wartezeit berechnet.
Das heißt: bald ist es soweit. Dann wird es ernst. Drückt mir die Daumen, wer auch immer das hier liest.

Übrigens: Man kann nun auf dieser neuen Homepage auch direkt kommentieren. Mich würde der ein oder andere Kommentar freuen, weil ich so mitbekomme, dass ich diese Seite nicht nur für mich betreibe, sondern auch jemanden damit erreiche :)

21. April 2012

Kolossia und seine Testleser

Nun, wie war das mit den Testlesern ... es zieht sich etwas, um es vorsichtig auszudrücken. Anfang Januar schickte ich das Manuskript von Kolossia meinen Testlesern (es waren mal fünf, nun sind es nur noch vier). Doch bisher habe ich kaum Rückmeldung erhalten, das ist schade.
Darum habe ich mir vorgenommen, ab Mai wieder an Kolossia zu arbeiten, unabhängig davon, ob meine Testleser fertig sind oder nicht. Ich kann mich einfach noch nicht auf ein neues Romanprojekt konzentrieren, wenn ich Kolossia noch im Hinterkopf habe.

Da sind wir also

Und damit ist der Umzug offiziell beendet und die neuen Seiten von http://www.kaiseuthe.de/ endlich freigegeben. Es war viel Arbeit, aber ich hoffe, es hat sich gelohnt. Noch sieht es an der ein oder anderen Stelle etwas kahl aus, aber das wird sich hoffentlich mit der Zeit ändern.

10. Februar 2012

Umzug!

Hallo,

falls das hier jemand zufällig liest, dann soll er sich nicht wundern. Ich ziehe gerade um. Meine Seite http://www.kaiseuthe.de/ ist derzeit bei Strato gehostet. Ich manövriere gerade alle Artikel und Seiten nach blogger.com und feile am Design. Wenn es hier also noch etwas komisch aussieht, Links nicht funktionieren und Bilder nicht angezeigt werden: nicht wundern, es befindet sich in Arbeit.
Aber psst, der Umzug soll eigentlich eine Überraschung sein ;)

Bis dann,

Kai

9. Februar 2012

Es bleibt in Bewegung

28. Januar 2012
Es bleibt in Bewegung

Die ersten vorsichtigen Resonanzen zu Kolossia sind schon eingetroffen, fertig ist aber noch keiner. Die Meinungen sind verschieden. Es gibt Dinge, die den fiktiven Traum rabiat beenden. Aber nichts, was sich nicht beheben lässt.
Dafür wurde mein Exposé ganz schön in die Mangel genommen. Ich kann mich jetzt nicht detailiert dazu äußern, aber es gibt noch viel zu tun.

Ich habe heute erfahren, dass meine Kurzgeschichte "Der die Träume bringt" in einer Anthologie veröffentlicht wird. Die Anthologie wird sich nennen "Wesen des Schlafs und Traums" und erscheint dieses Jahr im Sphera Verlag. Weitere Infos dazu gibt es, wenn Genaueres bekannt ist.

Am 17. März spiele ich mit meinem alten Freund Manslayer zusammen in Baumholder, das ist in der Nähe von Trier. Unter dem Motto "Manslayer und die bunten Tunten" werden wir für Stimmung sorgen. Auch dazu gibt es demnächst nähere Infos.

Außerdem habe ich eine neue Kurzgeschichte geschrieben, die sich da nennt: "Wär ich doch liegen geblieben".

Abwarten und ...

01. Januar 2012
Abwarten und ...

... lernen, wieder zur Ruhe zu kommen. Das muss ich jetzt nämlich. Das Manuskript ist weg.
Nachdem ich im Dezember noch einen ziemlichen Durchhänger hatte, weil das Übertragen der Korrekturen mich teuflisch genervt hat, habe ich in den letzten beiden Tagen rund die Hälfte des Romans fertig korrigiert. Mir taten die Finger weh, die Augen waren gereizt, ich hatte die Nase voll. Aber ich wollte das Dinge unbedingt noch wie angekündigt 2011 fertig haben.
Und das habe ich jetzt.
Das Manuskript zu meinem Fantasy Roman "Kolossia" habe ich an die Testleser und Testleserinnen (um mal politisch korrekt zu bleiben) verschickt. Ich habe ihnen gesagt, dass sie etwa einen Monat Zeit haben, das Ding zu lesen. Ich weiß nicht, ob das zu wenig Zeit ist, aber ich bin ja auch flexibel (an die, die das hier lesen sollten).
Jetzt sitze ich natürlich auf heißen Kohlen: Wie kommt das Buch an? Da ich inzwischen von Selbstzweifeln völlig zerfressen bin, rechne ich mit dem Schlimmsten. Warten wir es ab.
Also habe ich mir die Zeit damit vertrieben, das Exposé zu schreiben und es an Stephan Waldscheidt zu schicken, um es begutachten zu lassen. Außerdem habe ich ein paar Literaturagenturen rausgesucht, die sich seriös und kompetent anhören, um ... naja, das wird noch dauern.
Und jetzt? Um an den Anfang zurück zu kommen: lernen, wieder Ruhe zu finden, Abstand zu gewinnen, zumindest für den Moment. Ich bin noch so euphorisiert davon, das Ding endlich beendet zu haben, dass ich mir kaum Gedanken um Kurzgeschichten oder so etwas machen kann. Ich denke, das gehört dazu.
So long und ...


FROHES NEUES JAHR (nein, ich habe es nicht vergessen)

Fast fertig!

29. November 2011
Fast fertig!

Und das meine ich diesmal wirklich so! Nach den ganzen verdammten Jahren, die mir Kolossia jetzt bereits im Kopf herum spukt, bin ich nun so gut wie fertig.
Ich übertrage derzeit die handschriftlichen Korrekturen auf den Computer, das macht keinen Spaß und ist ziemlich langweilig. Dann lese ich das Buch noch einmal, merze die letzten Kleinigkeiten aus und gebe es dann meinen Testlesern.
So ist es, dass ich mich nebenbei mit dem Exposé befasse. Was für eine komplizierte Angelegenheit, aber auch da werde ich mich durchbeißen. Dafür werde ich mir auch noch professionelle Hilfe holen, denn es muss nahezu perfekt sein.
Mein Wunsch, den Roman unbedingt und um jeden Preis bei einem Verlag zu veröffentlichen, verdünnisiert sich langsam. Sicher, wer möchte nicht sein Buch in den Händen halten? Aber nach der anstrengenden Zeit bin ich einfach nur froh, wenn das Ding fertig ist und ich mich endlich anderen Projekten widmen kann.
Tja, andere Projekte ... Was kommt nach Kolossia? In letzter Zeit geht mir diese Frage nicht mehr aus dem Kopf. Habe ich überhaupt noch Lust, High-Fantasy zu schreiben? Ich lese kaum noch Bücher aus diesem Genre. Ich tendiere eher zu Urban-Fantasy und habe das dringende Bedürfnis, etwas Dahingehendes zu schreiben. Ideen habe ich viele, muss sie nur noch zu Papier bringen.
Allerdings habe ich auch sehr viele Anknüpfungspunkte in Kolossia, die darauf ausgelegt sind, weitere Geschichten aus dieser Welt spielen zu lassen. Das würde ich auf jeden Fall machen, aber nur, wenn sich jemand für das Buch interessiert. Sprich: Wenn niemand sagt: "Ja, schreib noch mehr von der Kolossia-Welt", dann werde ich es auch nicht machen.
Wie dem auch sei: Ich bin mehr als froh, dass ich es fast geschafft habe. Jetzt nochmal die Zähne zusammenbeißen und die letzten Korrekturen übertragen, dann abwarten, was die Testleser sagen. Ich bin schon ganz gespannt, wie der Schinken ankommt. Ich werde auf jeden Fall Feedback geben.
Und danach: Kurzgeschichten schreiben und einen neuen Roman andenken (der wesentlich kürzer sein wird!)